• Steuerberater Dr. Brüggemann in Hameln

    Steuerberater Dr. André Brüggemann - Ihr Berater für Hameln, das Weserbergland und darüber hinaus. Vereinbaren Sie einen Termin - ich freue mich auf Sie!

  • Steuerberatung für Privatpersonen und Unternehmen

    Steuerberatung für Privatpersonen und Unternehmen

    "Um eine Steuererklärung abgeben zu können, muss man Philosoph sein; es ist zu schwierig für einen Mathematiker." Albert Einstein, Mathematiker, Physiker und Nobelpreisträger

    Ich helfe Ihnen bei Ihren steuerlichen Angelegenheiten, damit Ihnen Zeit für die wichtigen Dinge im Leben bleibt.

  • Landwirtschaftliche Buchstelle

    Aufgrund einer agrarökonomischen Zusatzausbildung ist Steuerberater Dr. Brüggemann Ihr Experte im landwirt­schaftlichen Bereich. Regelmäßig besuchte Fortbildungen bilden die Grundlage für eine optimale Beratung.

Als Steuerberater aus Hameln biete ich Ihnen auch überregional
sämtliche Steuer­beratungs­leistungen und betriebswirtschaftliche Beratung

Steuerberatung Dr. Brüggemann bietet Ihnen das komplette Spektrum klassischer Steuerberaterleistungen, d.h. Buch­führung und Gewinnermittlung, Erstellung privater und betrieblicher Steuererklärungen, Existenzgründungs- und Unternehmens­nach­folge­beratung, steuerliche Gestaltungs­beratung, betriebswirtschaftliche Beratung u.v.m.!






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RSS-Feed der DATEV eG : Nachrichten Steuern und Recht


Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten: EU-Kommission veröffentlicht Verhaltenskodex,

Mittwoch, 10. Juni 2026 15:27

Die EU-Kommission hat den endgültigen Verhaltenskodex zur Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten veröffentlicht. Der Kodex ist freiwillig und enthält praktische Maßnahmen, die Anbietern und Nutzern generativer Systeme künstlicher Intelligenz dabei helfen sollen, die Transparenzpflichten des KI-Gesetzes zu erfüllen. Sie gelten ab dem 2. August 2026.

Modernisierung des Schiedsverfahrensrechts: Kabinett beschließt Gesetzentwurf,

Mittwoch, 10. Juni 2026 11:30

Die gesetzlichen Regeln für die Streitbeilegung durch Schiedsgerichte sollen modernisiert werden. Künftig sollen Videoverhandlungen durch Schiedsgerichte und elektronische Schiedssprüche gesetzlich ausdrücklich zulässig sein. Außerdem soll es unter gewissen Umständen möglich werden, vor mit Schiedssachen befassten staatlichen Gerichten englische Dokumente einzureichen und Verfahren auf Englisch zu führen. Diese und weitere Änderungen sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundeskabinett auf Vorschlag des BMJV beschlossen hat.

Gesetzentwurf zur Änderung von Steuerberater-Vorschriften,

Mittwoch, 10. Juni 2026 10:05

Der Finanzausschuss hat am Morgen des 10.06.2026 den von den Koalitionsfraktionen eingebrachten Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung von Vorschriften im Steuerberatungsrecht sowie im Steuerrecht (BT-Drs. 21/6002) gebilligt. Dieser enthält nicht mehr die steuerfreie Entlastungsprämie in Höhe von 1.000 Euro. Er wird am 11.06.2026 in erster Lesung behandelt.

„NRW-Soforthilfe 2020“-Empfänger können sich regelmäßig nicht wegen Verjährung gegen Rückzahlungspflicht wehren,

Mittwoch, 10. Juni 2026 9:33

Empfänger und Empfängerinnen der „NRW-Soforthilfe 2020“, deren Zuwendung durch einen Schlussbescheid festgesetzt wurde und die einen Teil zurückzahlen sollen, können sich regelmäßig nicht auf die Verjährung des Rückforderungsanspruchs berufen. Dies hat das VG Köln entschieden (Az. 16 K 2257/26).

„Unfallfahrzeug“: Rückabwicklung eines Gebrauchtwagenkaufs bei bloßem Hinweis auf „nicht Nachlackierungsfrei“ und „nicht als Unfallfrei verkauft“ in Rechnung,

Mittwoch, 10. Juni 2026 9:18

Das LG Köln hatte einen Fall zu entscheiden, bei dem ein nachlackiertes Unfallfahrzeug im Internet als „unfallfrei“ angeboten und bei dem in der Rechnung seitens des Gebrauchtwagenhändlers lediglich mit „Fahrzeug wird ausdrücklich als nicht Nachlackierungsfrei und auch nicht als Unfallfrei verkauft!!“ hingewiesen wurde. Es hat den Verkäufer zur Rückabwicklung des Kaufvertrages verurteilt (Az. 18 O 329/25).

Gut 7 % der Steuerpflichtigen zahlten 2022 den Spitzensteuersatz,

Mittwoch, 10. Juni 2026 8:16

Im Jahr 2022 wurden in Deutschland rund 3,2 Millionen Steuerpflichtige mit dem Spitzensteuersatz von 42 % besteuert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 7,4 % aller unbeschränkt Steuerpflichtigen mit einem zu versteuernden Einkommen.



RSS-Feed des Bundesfinanzhofs : aktuelle Pressemitteilungen


Keine Entschädigung für Verfahrensdauer während des Ruhens des Verfahrens,

Donnerstag, 28. Mai 2026 9:59

Landesgrundsteuergesetz Baden-Württemberg ist nicht verfassungswidrig,

Mittwoch, 20. Mai 2026 13:00

Ausschüttung von Gewinnen aus der Zeit vor Auflösung der Gesellschaft nach Liquidationsbeginn,

Freitag, 15. Mai 2026 9:59

Aufzeichnungspflicht eines selbständig tätigen Steuerpflichtigen für Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer,

Freitag, 15. Mai 2026 9:57

Ausgleichszahlungen nach § 35 Abs. 2, § 295 Abs. 2 der Insolvenzordnung sind keine Betriebsausgaben,

Freitag, 15. Mai 2026 9:55

Vollverzinsung nach § 233a der Abgabenordnung (AO) verstößt nicht gegen das Unionsrecht,

Donnerstag, 7. Mai 2026 9:59